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Was gibt es Märchenhafteres für einen Chor, als an einer Welturaufführung mitzuwirken, bei der zudem noch der Komponist anwesend ist? Auch wenn die Schrillmänner dies von vielen, eigens für sie geschaffenen Arrangements und Kompositionen kennen, durften sie dies zum ersten Mal auf klassisch-modernem Parkett bei den Europäischen Glockentagen - zusammen mit dem CoroPiccolo - erleben. Nach den positiven Kritiken lässt sie das Thema Märchen nun einfach nicht mehr los, insbesondere wenn dann noch die Grande Dame des schwulen Märchens, Peitschengabi, sich zu einem Gastspiel in der ,Provinz überreden lässt. |
Bleibt da nur die Frage, was sich hinter Plan B verbirgt.
Doch was gibt es Schlimmeres, als einem Märchen vorzugreifen? Denn das Wichtigste dabei ist doch von jeher die Spannung. Seien Sie also gespannt, auf die schwesterlichen und manchmal auch grimmigen Geschichten, die Peitschengabi in ihrem Liebes-Märchen und die Schrillmänner in ihren Liebesliedern zum Leben erwecken. |
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Und wieder einmal findet das Ganze in der - für Märchen prädestinierten - Vorweihnachtszeit, Tja Leute, diese beiden Gelegenheiten uns zu sehen habt Ihr leider verpasst!
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