Die Geschichte der Schrillmänner
Auf unseren vielen Reisen haben wir den einen oder anderen bizarren Groupie
dazugewinnen können.
Was für eindrucksvolle Momente wir dabei durchlebten, kann während einer
stimmungsvollen Diashow
nachempfunden werden.
Nachfolgend eine Aufstellung der Meilensteine, die wir während unseres
über zwanzigjährigen Bestehens gemeistert haben:
2010
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Einladung zum offiziellen Gedenken an die Verfolgung der Homosexuellen im Faschismus im großen Ratssaal
der Stadt Mannheim.
Als einzige offen Schwule auf einer für alle beeindruckenden Veranstaltung
mit mehreren hundert Gästen, darunter vielen Schülern.
Obwohl wir krankheitsbedingt nur 8 Sänger sind, ruft unser Beitrag Respekt und Anerkennung hervor
- das macht Mut!
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Schrill im April: Zusammen mit den Weibrations ein Konzert im Gartensaal des Karlsruher Schlosses
- schöne Atmosphäre, hat allen gut gefallen, wird 2011 fortgesetzt werden.
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'Schreiline': Auftritt beim lesbisch-schwulen Regio-Chorfestival in Frankfurt.
Unsere Conference und Lied (Weep) zum Thema Missbrauch liegen (wieder mal) etwas außerhalb des 'Mainstreams'
und polarisieren das Publikum.
2009
Wir treten nach und nach wieder öffentlich in Erscheinung:
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Ein gelungener Auftritt beim PLUS-Geburtstag in Mannheim,
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Ein leicht missglückter Auftritt bei der "Schrill-im-April"-Eröffnungsgala
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Eine motivierende November-Matinée in Landau.
2008
- 2008
Trotz regelmäßiger und intensiver Proben brauchen wir noch eine Auftritts-Pause zur Neuorientierung.
Die Fortschritte beim a-cappella-Singen stellen sich nur langsam ein, bis zur "Bühnenreife" ist es bei
jedem Stück ein langer Weg.
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Hurra! Wir haben unsere Metamorphose erfolgreich durchlaufen und treten im Mai mit neuem Chorleiter,
neuem Stil und nigelnagelneuen Stücken - quasi runderneuert - bei Südluscht in Stuttgart auf.
2007
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Nach über 15 Jahren verlässt uns unser Chorleiter Edzard um sich neuen Herausforderungen zuzuwenden.
Stefan übernimmt das Ruder und wir alle sind gespannt auf den von ihm angekündigten neuen Kurs.
Werden Die Schrillmänner in ein paar Monaten noch als solche zu erkennen sein?
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Letzter Auftritt mit „Wie noch nie“, diesmal in der Schauburg.
Das Ambiente, die Akustik und der Manager gefallen uns so gut, dass wir dort bestimmt wieder hin kommen.
2006
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Adventskonzert im Tollhaus. „Wie noch nie“ zum vorletzten Mal in Karlsruhe.
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Auftritt beim „Fest“ in der Günther-Klotz-Anlage:
Unser erstes Open-Air-Konzert
bei dem der Tontechniker es schafft, uns akustisch gut rüberzubringen.
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Monaccord in München: Am 17.06. stehen wir zu dritten Mal in der Bayerischen Landeshauptstadt auf der Bühne.
2005
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Schrill im April:
Während wir auf der Bühne stehen, läuten die Glocken sämtlicher katholischer Kirchen.
Der Tod von Papst Johannes Paul II wird bekanntgegeben. Unsere getragenen Lieder geben ihm das letzte Geleit.
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Singing River - wir und zwanzig Heteras;
Zusammen mit dem „Wunderbaren Frauenchor“
toben wir an Deck des Schubschiffes „MS-Heilbronn"
am 18.06. wiederholt durch den Stuttgarter Neckarhafen.
Am Abend haben fast alle einen Sonnenbrand.
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„Wie noch nie“ in Landau; Trotz Blitzeis auf der Hinfahrt findet die Vorpremière im Haus am Westbahnhof statt.
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„Wie noch nie“ im Tollhaus; Unser erstes Programm mit unserer Choreographin
Nana Müller
2004
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Unser Adventskonzert „Plan B“ mit Peitschengabi ruft bei Publikum und Presse Begeisterung hervor.
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Im Rahmen der
Europäischen Glockentage wird in der Stadtkirche Karlsruhe
Kjell Habbestads Opus 73/2004
„Das Lied von der Glocke“, Text: Friedrich Schiller,
uraufgeführt. Dabei singen wir den Part des Männerchores.
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Im Zuge der allgemeinen Anarchie beschließen die Schrillmänner ihre eigene Rechtschreibung,
die sich im Wesentlichen an der neuen Deutschen orientiert.
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„Kreisch!“
Vom 10. bis 13.06. findet das Lesbisch-schwule Chorfestival zum zweiten Mal in Karlsruhe statt.
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Auftritt im Rahmen von „Schrill im April“.
- „Frauengeschichten“
im Haus am Westbahnhof in Landau. Pressebild
- „Frauengeschichten“
im Forum in Mannheim. Klein, aber fein. Bilder von diesem Auftritt gibt's
hier.
2003
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Auf der „Meile des Ehrenamtes“ sind wir mit einem Infostand präsent und bereichern das
kulturelle
Angebot der Konzertbühne auf dem Marktplatz mit drei Auftritten.
- Traditionelles Adventskonzert im Tollhaus mit
„Frauengeschichten“.
Leider kein Doppelkonzert, da das Tollhaus nur einen Termin für uns hat.
2002
- Das Programm
„Chat-Rooms - Illusionen schwuler Lebenskulur“
gibt es als Vorpremiere
schon im März im Haus am Westbahnhof in Landau.
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bei „Schrill im April“
, der lesbisch-schwulen Kulturwoche in Karlsruhe, bestreiten die Schrillmänner
gemeinsam mit den WEIBrations
die Eröffnungsgala.
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Ausnahmsweise wird „Chat Rooms - Illusionen schwuler Lebenskultur“
nicht am 1. Advent
sondern schon im Juni, im Festsaal des Studentenhauses aufgeführt.
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Im Vorfeld des ersten CSD in der Geschichte Strassbourgs, an dem wir mit einem eigenen Wagen teilnehmen,
leisten wir der Einladung zu einem Fernsehauftritt bei FR3 Folge.
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Beim schwul-lesbischen Chöretreffen
„Schreiline“ in Frankfurt
bringen wir eine Kurzversion von
„Chat-Rooms“ auf die Bühne.
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Am Vorabend des Freiburger CSD beglücken wir auch das dortige Publikum mit Auszügen aus „Chat-Rooms“.
Das Publikum ist noch ergriffener als wir, und so manche Träne wird verstohlen weggetupft.
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Auftritt bei „Event Rot“ im Schloss Karlsruhe.
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Zum Advent darf sich das Publikum die Titel wünschen, denn wir
singen was Sie wollen.
2001
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Der SWR veranstaltet sein Festival „KA-XL spezial“. Wir sind der einzige Chor, der dabei auftritt.
Die Band vor uns pustet etliche deziBel in den Saal. Das Publikum schenkt uns dennoch den
verbliebenen Rest seines Hörvermögens und applaudiert heftig.
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Eröffnungsgala von „Schrill im April“ 2001, im Tollhaus Karlsruhe.
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Zum Europäischen Chorfestival „Various Voices“ reisen wir diesmal nach Berlin.
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„Shalömchen!“ beim Weltkongress schwuler, lesbischer und transgender Juden in München.
- „Shalömchen!“ beim Zeltival, Freiburg.
2000
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Unser Adventskonzert, „Wehe, wehe Homo-Ehe!“,
eigentlich geplant für 1999, findet heuer
im Januar statt.
Dafür in doppelter Ausführung.
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Reise ins Heilige Land. Welchen Anfechtungen wir dabei ausgesetzt waren, könnt Ihr
hier miterleben.
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Sieg vor Gericht: Der Badische Sängerbund muss die Schrillmänner zusammen mit den
Rosa Kehlchen, Heidelberg und den Queerflöten, Freiburg nach Richterspruch aufnehmen.
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Adventskonzert „Shalömchen!“
im Tollhaus, Karlsruhe. (Dias und Ansagen
hier)
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„Wehe, wehe Homo-Ehe!“ im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim.
1999
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Eröffnungsgala von „Schrill im April“ 1999 zusammen mit den WEIBrations.
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Der CSD findet dieses Jahr in Karlsruhe statt, und wir beteiligen uns pflichtschuldigst daran.
Dabei führen wir auf einem Wägelchen ein Double unserer Namenspatronin „Mimi Schrillmann“ mit.
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Konzert im Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim.
1998
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„Kreisch!“, das lesbisch-schwule Chorspektakel in Karlsruhe, ausgerichtet von
den WEIBrations und den Schrillmännern.
Eingeladen waren:
- Rosa Note, Stuttgart
- Die Queerflöten, Freiburg
- Die PhilHOMOniker, München
- Melodiva, München
- Die Liederlichen Lesben, Frankfurt a.M.
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Zwischendurch schaffen wir's, unsere dritte CD „queereality“ aufzunehmen.
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AIDS-Benefizveranstaltung im Kühlen Krug, Karlsruhe, zusammen mit Lilo Wanders.
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Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen,
mit vielen ehemaligen SängerInnen in Karlsruhe.
1997
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„Various Voices“, Europäisches Lesbisch-schwules Chöretreffen
in der Philharmonie, Gasteig, München.
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Wir veranstalten die dritte „Schrille Nachtmusik“, bei der wir
traditionell selbst nicht auftreten.
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Konzerte in Stuttgart, Landau, Mannheim, und in einem Kuhstall in Wolfach.
Natürlich gibt's auch in diesem Jahr unser berühmt-berüchtigtes
Advents-Doppelkonzert
im Tollhaus.
1996
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Die „Queerflöten“ veranstalten das erste Südwestdeutsche Regiofestival „ChoriRosa“ in Freiburg.
Gerne folgen wir ihrer Einladung, im Bürgerhaus Zähringen aufzutreten.
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Veranstaltung der 2. Schrillen Nachtmusik.
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Weitere Konzerte in Karlsruhe und Hameln.
1995
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Unsere zweite CD „Für Jungs verboten“ erblickt nach einer schweren Geburt das Licht der Welt.
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„Various Voices“, Europäisches Lesbisch-schwules Chöretreffen in Groningen(NL).
Die Stimmung ist fantastisch und vom Turm der Stadtkirche läutet's stündlich die Festivalhymne.
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„Mitternachtsspitzen“ beim Eurotreff des Landesmusikrates in Bühl / Baden.
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Veranstaltung der 1. „Schrillen Nachtmusik“.
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Weitere Konzerte in Karlsruhe, Landau, Freiburg und im umstrittenen Stadthaus zu Ulm.
Die Garderobe dort ist zu klein. Daher takeln sich einige Schwestern in einem verglasten Gang
über dem Marktplatz auf, was zu erstaunlichen Reaktionen bei manchen männlichen
Flaneuren führt.
1994
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Zu den „Gay Games“ in New York machen sich die Schrillmänner erneut in die Staaten auf,
und treten am Broadway in Erscheinung. Allerdings nur im Rahmen des 25. CSD.
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Fernsehauftritt bei „Kultur Südwest“ in SW3.
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Eurotreff des Landesmusikrates in Hockenheim.
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Konzerte in Karlsruhe(D), Bad Herrenalb(D), Trier(D), Rochester(US), Provincetown(US), Bielefeld(D), Kiel(D).
1993
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Teilnahme am Europäischen Lesbisch-schwulen Chöretreffen in Zürich(CH).
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Am Klavier begleitet uns nun unsere einzige biologische Frau: Ella.
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Die „Personality Show“, unser erstes Programm mit durchgängigem Thema und einer separaten
Bühne
für die Schauspieler, wird im Festsaal des Studentenhauses begeistert gefeiert.
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Konzerte in Karlsruhe(D), Zürich(CH) und - anlässlich des CSD - in Tübingen(D).
1992
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Wir begeben uns auf unsere erste Nordamerika-Tournee, die uns entlang der Westküste
von Vancouver über
Seattle, Portland und Sacramento schließlich nach San Francisco führt.
Von unseren Gastgebern in Portland
glaubt keiner mehr an Deutsche Pünktlichkeit, denn
zwischen dem Eintreffen der Gruppen vergehen mehrere Stunden.
Dennoch gibt's zu unseren Ehren ein Barbecue mit Feuerwerk.
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Unsere erste CD „Pacific Tour“ wird aufgenommen und mit einem Konzert in der Karlsburg vorgestellt.
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Letztes Konzert mit Martin Widmaier bei „Homolulu“ in Berlin.
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Edzard Burchards übernimmt die Chorleitung. Dafür verlieren wir in ihm einen sehr guten Tenor.
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In einer Sylvestershow beim Fernsehsender 1plus werden wir als vermeintlicher Schulchor
vorgestellt und beinahe in Brand gesetzt.
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Auftritt in Bad Herrenalb.
1991
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Teilnahme am Europäischen Lesbisch-schwulen Chöretreffen „Warme Wellen vom anderen Ufer“
in Hamburg, das gleichzeitig Auslöser für unsere erste Amerika-Tournee war.
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Ein Konzert in Heidelberg, zwei Konzerte in Frankfurt am Main.
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„Schrill im April“ findet zum ersten Mal statt. Wegen Schwierigkeiten mit der Technik beginnt die
Veranstaltung mit einer Stunde Verspätung. Dafür kriegt das Publikum je ein Glas Sekt.
1990
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Am Klavier werden wir von Johannes Heidt begleitet.
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Martin Widmaier übernimmt die Rolle des Chorleiters.
Aus seiner Feder stammen auch die meisten unser Lieder.
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Erstes Konzert mit Martin Widmaier im Gewerbehof, Karlsruhe.
1989
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Konzerte in Mainz, Ettlingenweiher (dem Waterloo der Schrillmänner), Lahr und Pforzheim-Hohenwart
(dem Heimatdorf von Peitschen-Gabi, die damals noch nicht homosexuell war und gar nichts mitbekommen hat).
1988
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Ein paar sangesfreudige Schwestern (beheimatet in der Schwulen Unigruppe)
versammeln sich,
um zusammen die Angewohnheiten ihrer Altvorderen anzunehmen
und gemeinsam „Singschdund“,
wie man hier in Baden sagt, zu betreiben.
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Ihr Gründungschorleiter ist Thomas Krause
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Erster Auftritt im Waldschlösschen mit dem Singspiel „Tod dem Minotaurus“.
Im Bewusstsein
kultureller Verantwortung gestalten wir unser Outfit nach Vorlagen des
Badischen Landesmuseums.